Historie
Der Maybach Kreis wurde 1958 auf Initiative des damals 26jährigen Dr. med. Dipl.-Psych. Julius Maybach in der schleswig-holsteinischen Stadt Seth gegründet. 1960 starteten die ersten umfassenden Forschungsreihen, an denen sich deutschlandweit viele namhafte Psychologen und Psychiater beteiligten, indem sie mögliche Probanden auswählten und auf die Tests vorbereiteten. Bald schon erwuchs daraus ein weltweites Netzwerk aus Ärzten und Therapeuten, die die Arbeit des Maybach-Kreises unterstützten. Dr. Maybach erhielt neben seiner Forschungstätigkeit diverse Lehraufträge an verschiedenen Universitäten in den USA, Frankreich und Großbritannien. Von ihm stammen außerdem zahlreiche wegweisende Fachstudien. In den 70er und 80er Jahren gab es flächendeckende Kooperationen mit Kindergärten und Grundschulen in der BRD, um paranormal begabte Kinder frühzeitig zu erkennen und zu fördern. 1987 stellte der Maybach-Kreis vorübergehend seine Forschungen ein, da sich Dr. Maybach aus gesundheitlichen Gründen in den Vorruhestand begab. Seither ist er in der Hauptsache als privater Berater in den USA tätig. Dr. Caroline Battermann, früheres Forschungsmitglied des Maybach-Kreises, nahm 2002 die Forschungen zusammen mit Dr. Maybach zunächst nur in den USA wieder auf und fungierte als stellvertretende Geschäftsführerin. Seit 2009 gibt es den Maybach-Kreis auch wieder an seinem alten Ort in Deutschland. Im März 2010 übernahm Dr. Sören Tritschler als Nachfolger von Dr. Maybach die Leitung des Kreises.